Was ist ein Tennisarm?

Was ist ein Tennisarm? Ursachen, Symptome und Behandlung erklärt

Der Tennisarm, auch Epicondylitis lateralis genannt, ist eine Verletzung, die nicht nur Tennisspieler trifft. Er kann jeden betreffen, der oft die Hand und den Unterarm bewegt. Schmerzen am Ellenbogen sind oft das erste Zeichen.

In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über den Tennisarm. Wir erklären Ursachen, Symptome und Behandlungsmethoden. Ziel ist es, Ihnen ein klares Verständnis zu geben und zu zeigen, wie Sie Beschwerden lindern können.

Wichtige Erkenntnisse

  • Tennisarm ist nicht auf Tennisspieler beschränkt
  • Hauptsymptom sind Ellenbogenschmerzen bei Belastung
  • Wiederholte Bewegungen sind häufige Ursache
  • Frühzeitige Diagnose ermöglicht effektive Behandlung
  • Konservative Therapien sind oft erfolgreich
  • Präventionsmaßnahmen können Rückfälle verhindern

Was ist ein Tennisarm – Definition und Überblick

Ein Tennisarm, auch Epicondylitis lateralis genannt, ist eine schmerzhafte Erkrankung der Streckmuskeln am Unterarm. Sie betrifft hauptsächlich den äußeren Ellenbogen.

Anatomische Grundlagen

Die Streckmuskeln am Unterarm helfen, Hand und Finger zu bewegen. Wenn sie zu viel beansprucht werden, entstehen kleine Risse. Diese führen zu Entzündungen und Schmerzen.

Betroffene Strukturen

Hauptsächlich betroffen sind:

  • Musculus extensor carpi radialis brevis
  • Musculus extensor digitorum
  • Musculus extensor carpi ulnaris

Diese Muskeln und Sehnen ermöglichen die Streckung im Handgelenk und in den Fingern.

Häufigkeit und Risikogruppen

Der Tennisarm tritt meist zwischen 35 und 55 Jahren auf. Nicht nur Tennisspieler sind betroffen. Wer den Unterarm oft belastet, hat ein höheres Risiko:

BerufsgruppeRisikofaktor
HandwerkerHäufige Drehbewegungen des Unterarms
BüroarbeiterRepetitive Mausbewegungen
MusikerDauerhafte Anspannung der Unterarmmuskulatur

Typische Symptome des Tennisarms

Der Tennisarm zeigt sich durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Diese Probleme beeinflussen den Alltag stark. Wir schauen uns die typischen Symptome genauer an.

Charakteristische Schmerzmerkmale

Ellenbogenschmerzen sind ein Hauptzeichen des Tennisarms. Der Schmerz sitzt meist an der Außenseite des Ellenbogens. Er kann bis zum Unterarm ausstrahlen.

Die Schmerzen werden oft bei Bewegungen wie Heben oder Händeschütteln schlimmer.

Bewegungseinschränkungen im Alltag

Neben Schmerzen gibt es auch Bewegungseinschränkungen. Eine Griffschwäche macht es schwer, Gegenstände festzuhalten. Alltägliche Aufgaben wie Flaschen öffnen oder Werkzeuge bedienen werden schwierig.

Diese Einschränkungen können die Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Verlauf der Beschwerden

Die Symptome entwickeln sich oft langsam. Zunächst treten sie nur bei bestimmten Bewegungen auf. Doch mit der Zeit können sie stärker werden und dauerhaft bleiben.

Ohne Behandlung kann sich der Zustand verschlimmern. Das führt zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen. Frühes Erkennen und Handeln ist daher wichtig, um schnell zu heilen. Bei anhaltenden Beschwerden lohnt sich die Suche nach einem erfahrenen Chiropraktiker in der Nähe, der gezielt an der Ursache arbeiten kann.

Häufige Ursachen für die Entstehung

Ein Tennisarm entsteht oft durch Überlastung und repetitive Bewegungen. Diese Belastungen führen zu Mikrotraumen in den Sehnen und Muskeln des Unterarms. Nicht nur Tennisspieler sind betroffen – viele Alltagsaktivitäten können einen Tennisarm verursachen.

Berufe mit häufigen Handbewegungen bergen ein erhöhtes Risiko. Dazu gehören:

  • Computerarbeit mit Maus und Tastatur
  • Handwerkliche Tätigkeiten wie Schrauben oder Hämmern
  • Fließbandarbeit mit wiederholenden Handgriffen

Auch im Haushalt können repetitive Bewegungen zu Problemen führen. Bügeln, Staubsaugen oder Gartenarbeit belasten die Unterarmmuskulatur stark. Beim Sport sind neben Tennis auch Golf, Badminton oder Klettern Risikosportarten für einen Tennisarm.

Die Überlastung entsteht meist schleichend. Kleine Mikrotraumen summieren sich über Zeit. Wichtig ist, auf erste Anzeichen zu achten und Pausen einzulegen. Eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes und die richtige Technik beim Sport können vorbeugend wirken.

Diagnose und Untersuchungsmethoden

Wenn man den Verdacht hat, dass man einen Tennisarm hat, macht der Arzt verschiedene Tests. Diese Tests helfen, die richtige Diagnose zu stellen und andere Krankheiten auszuschließen.

Körperliche Untersuchung

Der Arzt fühlt den Ellbogen ab und prüft, wie gut er sich bewegen lässt. Ein typisches Zeichen ist Druckschmerz am äußeren Ellbogen. Der Mittelfinger-Test kann helfen, die Diagnose zu bestätigen.

Anatomische Illustration eines Tennisarms mit Muskeln, Sehnen und Knochenstruktur im Unterarm

Bildgebende Verfahren

Ultraschall und MRT geben Einblick in die Strukturen des Ellbogens. Der Ultraschall zeigt, ob Sehnen und Bänder verändert sind. Das MRT zeigt, wie Knochen und Weichteile stehen.

Differentialdiagnosen

Ähnliche Beschwerden können auch andere Ursachen haben. Der Arzt prüft daher andere mögliche Gründe wie:

  • Arthrose im Ellbogengelenk
  • Einklemmung von Nerven
  • Verletzungen der Schulter

Eine gründliche Untersuchung ist wichtig für die richtige Behandlung. Sie müssen keine Angst vor den Untersuchungen haben. Der Arzt erklärt Ihnen jeden Schritt und beantwortet gerne Ihre Fragen.

Konservative Behandlungsmöglichkeiten

Es gibt verschiedene konservative Methoden zur Behandlung eines Tennisarms. Diese Methoden helfen, Schmerzen zu mindern und den Arm wieder zu bewegen. Wir schauen uns die wichtigsten Methoden an.

Physiotherapeutische Ansätze

Physiotherapie ist sehr wichtig für die Genesung. Sie beinhaltet Übungen, die die Muskeln stärken und die Beweglichkeit verbessern. Dehnungen lösen Verspannungen und fördern die Durchblutung. Ein Physiotherapeut erstellt einen Plan, der genau zu dir passt.

Medikamentöse Therapie

Entzündungshemmer können kurzfristig helfen. Sie können Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern. Aber immer mit einem Arzt abklären.

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie nutzt spezielle Techniken, um Blockaden zu lösen. Sie entspannt die Muskulatur und verbessert die Gelenkfunktion. Sie ergänzt oft andere Behandlungen gut.

BehandlungsformVorteileHäufigkeit
PhysiotherapieStärkung, Dehnung, individuelle Anpassung2-3x wöchentlich
MedikamenteSchnelle Schmerzlinderung, EntzündungshemmungNach Bedarf
Manuelle TherapieLösung von Blockaden, Entspannung1-2x wöchentlich

Operative Behandlungsoptionen

Bei schweren Fällen des Tennisarms kann eine Operation notwendig sein. Dies gilt, wenn andere Behandlungen nicht helfen. Die Operation hilft, die entzündeten Sehnen zu entlasten und Schmerzen zu lindern.

Es gibt verschiedene Techniken zur Behandlung des Tennisarms. Traditionelle Methoden beinhalten einen offenen Eingriff. Moderne, minimalinvasive Methoden sind schneller und hinterlassen kleinere Narben.

Der Ablauf einer Operation ist so:

  1. Vorbereitung und Anästhesie
  2. Zugang zum betroffenen Bereich
  3. Entlastung oder Reparatur der Sehne
  4. Wundverschluss

Nach der Operation ist eine Rekonvaleszenzphase wichtig. Physiotherapie und Übungen helfen dabei. Die Genesung kann einige Wochen bis Monate dauern.

OperationstechnikVorteileNachteile
Offene OperationGute Übersicht für den ChirurgenLängere Heilungszeit
MinimalinvasivSchnellere RekonvaleszenzEingeschränkte Sicht während OP
ArthroskopieGeringere NarbenbildungSpezielle Ausrüstung nötig

Obwohl eine Operation Risiken birgt, kann sie bei hartnäckigen Fällen helfen. Viele Patienten erleben eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität.

Präventionsmaßnahmen und Vorbeugung

Ein Tennisarm kann oft verhindert werden. Die richtige Ergonomie und spezifische Prävention sind dabei sehr wichtig. Ausgleichsübungen helfen ebenfalls.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Ein ergonomischer Schreibtisch und Stuhl sind entscheidend. Sie entlasten die Muskeln. Die Tastatur sollte in Ellbogenhöhe sein.

Sportspezifische Prävention

Bei Tennis ist die Technik sehr wichtig. Ein Trainer kann helfen, Bewegungen zu verbessern. Gute Aufwärmübungen vor dem Sport sind wichtig.

Die Wahl des richtigen Schlägers und Griffs hilft, Überlastungen zu vermeiden.

Ausgleichsübungen

Regelmäßige Übungen für die Unterarmmuskulatur stärken diese. Dehnübungen verbessern die Beweglichkeit. Übungen für den Nacken und Schulterbereich sind auch wichtig.

Eine Mischung aus Kräftigung und Dehnung hält die Muskulatur gesund.

Selbsthilfe und Heimübungen

Bei einem Tennisarm kann Eigentherapie helfen. Gezielte Übungen und Anwendungen können Schmerzen mindern. So unterstützt man den Heilungsprozess. Hier sind einige effektive Methoden:

Dehnübungen sind wichtig. Sie lockern verspannte Muskeln und verbessern die Beweglichkeit. Eine einfache Übung ist, den betroffenen Arm auszustrecken und die Hand sanft nach unten zu ziehen. Halten Sie die Position 15-30 Sekunden.

Kräftigungsübungen stärken die Muskeln im Unterarm. Sie helfen, vorbeugend zu wirken. Beginnen Sie mit leichten Gewichten und steigern Sie diese langsam. Eine Übung ist, eine leichte Hantel zu halten und den Unterarm langsam zu drehen.

Eisanwendung kann akute Schmerzen lindern. Wickeln Sie Eiswürfel in ein Handtuch und legen Sie es 10-15 Minuten auf den schmerzenden Bereich. Wiederholen Sie das mehrmals täglich.

ÜbungHäufigkeitDauer
Dehnübungen3-4x täglich15-30 Sekunden pro Dehnung
Kräftigungsübungen2-3x wöchentlich10-15 Wiederholungen pro Übung
Eisanwendung3-4x täglich10-15 Minuten pro Anwendung

Fügen Sie diese Übungen in Ihren Alltag ein. Achten Sie auf die korrekte Ausführung und vermeiden Sie Überforderung. Bei anhaltenden Schmerzen sollten Sie einen Arzt oder Physiotherapeuten konsultieren.

Heilungsdauer und Rehabilitation

Die Heilung eines Tennisarms braucht Zeit und Geduld. Der Heilungsprozess hat verschiedene Phasen. Je nach Verletzungsdauer kann er mehrere Wochen bis Monate dauern.

Es ist wichtig, die Regeneration schrittweise voranzutreiben. So kann man sicherstellen, dass die Verletzung vollständig heilt.

Phasen der Genesung

Die Erholung kann in drei Phasen unterteilt werden:

  • Akute Phase: Schmerzlinderung und Entzündungsreduktion (1-2 Wochen)
  • Subakute Phase: Mobilisierung und leichte Kräftigung (2-6 Wochen)
  • Chronische Phase: Belastungssteigerung und Funktionswiederherstellung (6-12 Wochen)

Rückkehr zu Sport und Arbeit

Die Rückkehr zu Sport und Arbeit muss vorsichtig erfolgen. Zu viel Belastung kann Rückschläge verursachen. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit hängt von der Tätigkeit ab.

Büroarbeiter können oft nach wenigen Wochen wieder arbeiten. Handwerker benötigen jedoch längere Auszeiten.

Ein Rehabilitationsplan, der auf die persönlichen Bedürfnisse eingeht, ist entscheidend. Regelmäßige Kontrollen beim Arzt oder Physiotherapeuten sind wichtig. Sie helfen, den Fortschritt zu überwachen und die Belastung zu steigern.

Alternative Therapieansätze

Bei Tennisarm werden Alternativmedizin und ganzheitliche Methoden immer beliebter. Sie sind oft sanfter und haben weniger Nebenwirkungen als traditionelle Therapien.

Akupunktur

Akupunktur, eine Tradition aus China, hilft oft bei Schmerzen. Therapeuten setzen feine Nadeln an bestimmte Punkte. Das soll die Energie im Körper verbessern und Schmerzen mindern.

Osteopathie

Osteopathie sieht den Körper als Einheit. Sie nutzt sanfte Techniken, um Bewegungsstörungen zu beheben. Osteopathen behandeln nicht nur den Ellbogen, sondern auch andere Körperbereiche.

TherapieformWirkprinzipAnwendungsdauer
AkupunkturStimulation von Energiepunkten10-15 Sitzungen
OsteopathieManuelle Korrektur von Funktionsstörungen4-6 Behandlungen

Beide Methoden können die klassische Behandlung ergänzen. Sie fördern oft die Heilung auf natürliche Weise und steigern das Wohlbefinden. Man sollte aber vorher mit dem Arzt sprechen.

Fazit

Der Tennisarm ist eine häufige Überlastungserkrankung, die nicht nur Sportler betrifft. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Behandlung sind entscheidend für einen erfolgreichen Heilungsprozess. Es gibt verschiedene Therapieansätze, um die Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität wiederherzustellen.

Präventionsmaßnahmen sind wichtig, um das Risiko eines Tennisarms zu minimieren. Ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz und spezifische Übungen können helfen. Bei anhaltenden Schmerzen ist es ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.

Mit der richtigen Kombination aus konservativen Therapien, Selbsthilfemaßnahmen und eventuell operativen Eingriffen lässt sich in den meisten Fällen ein guter Behandlungserfolg erzielen. Geduld und konsequente Durchführung der empfohlenen Maßnahmen sind dabei wichtige Faktoren. Mit der Zeit und den passenden Therapieansätzen können Betroffene ihre Lebensqualität deutlich verbessern und zu ihren gewohnten Aktivitäten zurückkehren.

FAQ

Was ist ein Tennisarm genau?

Ein Tennisarm ist eine Überlastung der Sehnen. Diese Sehnen verbinden die Streckmuskeln des Unterarms mit dem äußeren Ellenbogen. Es ist eine schmerzhafte Entzündung, die auch außerhalb des Tennis vorkommen kann.

Welche Symptome sind typisch für einen Tennisarm?

Typische Symptome sind Schmerzen am äußeren Ellenbogen. Diese Schmerzen können bis in den Unterarm und das Handgelenk ausstrahlen. Besonders bei Bewegungen wie dem Heben von Gegenständen oder beim Händeschütteln werden sie stärker.

Wer ist besonders gefährdet, einen Tennisarm zu bekommen?

Menschen, die oft wiederholte Bewegungen machen, sind besonders gefährdet. Das betrifft nicht nur Tennisspieler, sondern auch Handwerker, Büroarbeiter und Musiker. Auch Menschen zwischen 30 und 50 Jahren sind häufiger betroffen.

Wie wird ein Tennisarm diagnostiziert?

Die Diagnose erfolgt durch körperliche Untersuchung und spezielle Tests. Der Arzt führt bestimmte Bewegungen durch. Manchmal kommen auch Ultraschall oder MRT zum Einsatz, um andere Ursachen auszuschließen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für einen Tennisarm?

Es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten. Dazu gehören Physiotherapie, Medikamente und manuelle Therapie. Bei schweren Fällen kann auch eine Operation erforderlich sein. Die Wahl der Behandlung hängt von der Schwere der Symptome ab.

Wie lange dauert die Heilung eines Tennisarms?

Die Heilungsdauer variiert je nach Fall. In den meisten Fällen verbessert sich die Situation nach 6-12 Wochen. Bei schweren Fällen kann die Heilung länger dauern.

Kann ich einen Tennisarm vorbeugen?

Ja, es gibt Präventionsmaßnahmen. Verbessern Sie die Ergonomie am Arbeitsplatz und lernen Sie richtige Techniken im Sport. Regelmäßige Ausgleichsübungen stärken und dehnen die betroffenen Muskelgruppen.

Gibt es Heimübungen, die bei einem Tennisarm helfen können?

Ja, es gibt spezielle Übungen, die Sie zu Hause machen können. Wichtig ist, dass Sie diese unter Anleitung eines Physiotherapeuten lernen und korrekt ausführen, um Verschlimmerungen zu vermeiden.

Wann sollte ich bei einem Tennisarm einen Arzt aufsuchen?

Besuchen Sie einen Arzt, wenn die Schmerzen länger als ein paar Wochen anhalten. Auch bei plötzlich starken Schmerzen ist ein Arztbesuch wichtig. Sollten die Schmerzen Ihre täglichen Aktivitäten stark einschränken, suchen Sie auch einen Arzt auf.

Können alternative Therapien wie Akupunktur bei einem Tennisarm helfen?

Einige Menschen berichten von positiven Erfahrungen mit Akupunktur oder Osteopathie. Diese Methoden können als Ergänzung zur konventionellen Therapie dienen. Sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt, bevor Sie alternative Methoden ausprobieren.

Über uns

Claudia Meier ist eine erfahrene Chiropraktikerin mit über 15 Jahren Berufserfahrung, spezialisiert auf die Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates. Sie kombiniert in ihrer Arbeit klassische chiropraktische Techniken mit modernen Ansätzen. Ihre Expertise liegt besonders in der Behandlung von Rückenschmerzen, Gelenkproblemen und Nervenblockaden. Claudia bildet sich regelmäßig weiter, um stets auf dem neuesten Stand der Forschung zu bleiben. Durch ihre einfühlsame und individuelle Patientenbetreuung hat sie sich als vertrauenswürdige Expertin etabliert, die eng mit anderen Fachbereichen zusammenarbeitet, um eine ganzheitliche Versorgung zu gewährleisten. Patienten schätzen ihre Fähigkeit, komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich zu erklären und Behandlungspläne auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen.